66 % der Befragten stellten ein verringertes Verlangen innerhalb der ersten 5 Wochen fest, während 26 % der Befragten ein verringertes Verlangen innerhalb der ersten 12 Wochen feststellten.
Während einige eine deutliche Verringerung ihres Verlangens nach Genussmitteln feststellen, bemerken nur wenige keine Veränderung ihres Verlangens. Besonders viele, deren Verlangen unverändert blieb, nahmen niedrige Dosen ein, was ein möglicher Hinweis darauf sein könnte, dass die Wirkung des Medikaments noch nicht voll zum Tragen gekommen ist.
5,9 % gaben an, dass sich ihr Verlangen nach Süßem nicht verändert hat, und 4,0 % berichteten über ein unverändertes Verlangen nach Junkfood. Diese Ergebnisse wurden bei denjenigen beobachtet, die Dosen unterhalb der folgenden Werte konsumierten:
Zwischen 0,5 und 4,1 % des Anteils derjenigen, die die betreffenden Genussmittel konsumierten, erlebten darüber hinaus ein verstärktes Verlangen.
Es ist jedoch eine umfassendere Studie erforderlich, um die Verzerrung (Bias) und das Ausmaß des verminderten Verlangens nach Genussmitteln bei Patientinnen und Patienten, die Wegovy® anwenden, genau zu klären.
FIT fürs LEBEN legt den Schwerpunkt bereits auf die Information über und die Milderung von Nebenwirkungen, und dazu gehört jetzt auch das Verständnis, wie das Medikament das Verlangen nach Genussmitteln beeinflussen kann. Auf der Grundlage unserer umfangreichen Erfahrungen aus mehr als 4.800 Patientenverläufen hat FIT fürs LEBEN auch ein früheres und häufigeres Follow-up eingeführt, als in der Produktmeldung der dänischen Gesundheitsbehörde für Wegovy® beschrieben ist.
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